Mobirise

MIKAELSON

Erotische und Pornographische Kunst

"Ich bin in meinem früheren Leben mit Sicherheit ein Pornostar gewesen und falls nicht, wird es Zeit dafür. :-)" 

Für das Modeln, die Erotik und Fotografie habe ich mich schon immer sehr interessiert. Egal ob Fashion, Soft- oder Hardcore. Ich bin fast für jeden Spaß zu haben. ^^

Es gibt viele verschiedene Arten der Fotografie und jeder fotografiert auf seine eigene Art und Weise.

Bilder kategorisiere ich wie folgt:
- Fashion
- Portrait
- schwache Erotik oder Pornografie: Bilder, die weniger erregend sind und in den seltensten Fällen ein Gesicht zeigen.
- standard Erotik / Pornografie: Bilder, die zur Erregung dienen sollen.
- kunstvolle Erotik / Pornografie: Aufwendigere Bilder, die bearbeitet wurden und sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.

„Fashion“ interessiert mich sehr, jedoch reiße ich mir nach wenigen Minuten stets die Kleidung vom Leib. Schlimm, ganz schlimm ^^ Obendrein benötigt man ständig neue Outfits. Zweimal das gleiche tragen geht in dieser Branche nun wirklich nicht. :-) 

„Portraits“ sind mit dem Handy, abgesehen von Selfies, nur schwierig hinzubekommen. Da benötigt man schon einen sehr guten Fotografen (keinen Amateur), das perfekte Licht und die passende Software für die Bearbeitung.

„Schwache Erotik oder Pornographie“ sind meist simple Schwanz- und/oder Arschbilder und weniger die Art von Aufnahmen, die ich mache.
„Einfache erotische oder pornographische“ Bilder findet man zur Genüge im Internet. Ich würde sagen, dass der Großteil aller erotischen oder auch pornographischen Aufnahmen einfach gehalten ist. 

„Kunstvolle Erotik und Pornographie“ mag ich am liebsten, denn man kann mit Ideen spielen, Bilder bearbeiten, seiner Fantasie freien Lauf lassen. Es gibt einige Fotografen, die ich sehr für ihre Arbeiten bewundere. Dazu gehören u. a.:
Justin Monroe, Thomas Synnamon & Joan Crisol

Derzeit arbeite ich nur mit einem Stativ, Handy und Selbstauslöser. Wahre Wunder wie Justin Monroe vollbringt, kann man davon natürlich nicht erwarten. Sich selbst zu fotografieren, erschwert das Ganze obendrein, dennoch versuche ich stets mein Bestes zu geben. Man lernt eben nie aus – egal in welchem Bereich. Die Bildbearbeitung findet mit PortraitPro statt. Das Tolle an diesem Programm ist, dass man u.a. nachträglich das Licht, das aufs Gesicht fällt, ändern kann. Es gibt auch PortraitPro Body, wo man seinen kompletten Körper ändern kann. Ich mit 10 Kilo mehr auf den Rippen schaut jedoch völlig behämmert aus. Also belasse ich es beim Wegretuschieren von Hautunebenheiten. ^^ 


Ich wünsche dir viel Spaß mit den Galerien.

Alec

TEILEN SIE DIESE SEITE!